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Süßes oder Saures

Am letzten Schultag vor den Herbstferien feierten wir in der Mars-Klasse Halloween. Zuvor hatten die Kinder innerhalb unseres Klassenrates abgestimmt, wie dieser Tag aussehen soll. Dafür durften natürlich die Verkleidungen nicht fehlen.

Zunächst stellten die 3 und 4. KlässlerInnen ihre selbstgeschriebenen Gruselgeschichten vor. Dazu passte auch die Stimmung des nebeligen Herbstmorgens. Am Ende durften die SchülerInnen über die gruseligste und spannendste Geschichte entscheiden.

 Nach der Frühstückspause bauten wir unser Klassenzimmer zu einem Hindernis-Parcours um, bei dem die Kinder einen bemalten Luftballon auf einem Pappteller bis zum Zielkorb transportieren sollten. Dabei hatten wir viel Spaß!

Am Ende wählten wir noch das schaurigste und schönste Kostüm und verließen mit großer Freude das Klassenzimmer, denn jetzt sind erst einmal Herbstferien.

von Anne Schlenk

 

Die Halloween Nacht

An einem schönen Donnerstagmorgen in den Ferien ging Annabella putzmunter an ihr Zimmerfenster. Es war bereits schon sechs Uhr morgens, doch das war für sie nichts Neues, denn Annabel ist ein sehr abenteuerlustiger Mensch, sie hat kurze braune Haare und sie trägt meistens einen rosa Haarreif. In der Nähe des Hauses ist ein großer Badesee und weiter hinten ein großes altes verlassenes Schloss, das gehörte mal Annabels Urgroßoma, sie war sehr reich. „Annabel!“ rief ihre Mutter ihr zu „es gibt Frühstück!“

Nach dem Frühstück ging Annabel zu ihren zwei besten Freundinnen Jule und Isabela, denn heute ist Halloween. Die Freunde machten zusammen eine Übernachtungsparty. Nur einen Haken hat die Übernachtung. Es gibt drei Jungs in der Nachbarschaft, die sie immer ärgern, aber die Mädchen machten sich darüber keinen Kopf. Dann war es so weit, Jule und Annabel kamen bei Isabela an. „Hi Leute, kommt rein.“ Sagte sie fröhlich, jetzt brach die Nacht ein, Jule, Isabela und Annabel gingen ins Bett. Doch dann wachte Annabel plötzlich auf! „Jule, Isabel, wacht auf!“ sagte sie ängstlich „was ist denn los?“ sagten sie „da hinten beim Schloss da kommen Lichter und seltsame Geräusche“ sagte Annabel mit zitternder Stimme „du hast doch nur geträumt!“ „Nein, seht doch selbst!“ sagte Annabel genervt. „Tatsächlich da hinten ist wirklich was“ sagte Jule „lass mal sehen“ sagte Isabel. „Das ist doch das Schloss deiner Urgroßmutter!“ „Ja, das ist es“ sagte Annabel. „D-dort spukt es ja. Meinst du das wir mal hin gehen sollen?“

„Was anderes bleibt uns wohl nichts anderes übrig“ sagte Isabel „ok, auf zum S-spuk Schloss.“ Sie schlichen leise zur Tür raus, mit Taschenlampen ausgerüstet schlichen sie in Richtung Schloss. Jetzt kamen sie an. „1,2,3“ zählte Isabel, Stopp, die Tür war halb offen. „Schnell zurück“ sagte Jule „Nein!“ sagten die zwei gleichzeitig „ich möchte das herausfinden, was da vor sich geht.“ „Na gut“ sagte Jule im selben Augenblick! Kam ein „Hahaha weit werdet ihr nicht kommen!“ „Aaahhhhh! Weg hier!“ sie rannten so schnell sie konnten hinter einen Busch „w-w-was war das?“ doch Annabel kuckte sich verwunderlich um „Leute, ich glaube wir sind hier nicht alleine!“ „Ich will weg hier“ sagte Isabela „Ich will das unbedingt herausfinden was das war!“ Doch dann hörten sie plötzlich „Ihr entkommt mir niemals!“

Hinter ihnen war ein mit grünem Körper Zombiegeist, sie rannten schnell ins Schloss doch er konnte sich teleportieren und Laser kommt aus seinen Händen, sie versteckten sich hinter einer Tür. „Ich will nach Hause“ sagte Jule, aber sie bemerkten aber nicht wie ein großer schwarzer mit Blut tropfender Sarg hinter ihnen war. Leise schlich sich ein Vampir aus dem Sarg, er wollte gerade mit seinen spitzen Zähnen angreifen doch dann bemerkten sie ihn. „H-h-hallo Hilfe!!!!!“ riefen sie doch der Zombiegeist teleportierte sich schnell ihnen im Weg. Aus den Augen des Zombiegeistes kam Blut raus doch sie konnten nicht weg rennen und wenn auch, der Vampir könnte sich in eine Fledermaus verwandeln und der Zombiegeist könnte sich teleportieren die Mädchen waren verzweifelt. „Hihihi“ hörten sie „noch so ein Wesen?“ sagte Jule „Nein, das klang anders“ „Stimmt!“ Plums! „He das kommt aus dem Musikzimmer“ doch plötzlich waren Vampir und der Zombie weg „da stimmt doch was nicht“ vorsichtig gingen sie zum großen Musiksaal „die Tür ist ja zu“ sagte Annabel sie machte sie ängstlich auf, doch was war das? Dort saßen Jonas, Kilian und Teodor, das sind nämlich die drei Jungs aus der Nachbarschaft „was macht ihr denn hier?“ sagten die drei Mädchen „er hatte die Idee“ sagten die Jungs „Ihr wart das“ sagten sie erleichtert „Ähm ja, hahahaha“ lachten Isabel, Jule und Annabel „wieso lacht ihr?“ „es ist irgendwie lustig“ „Seid ihr nicht sauer?“ „Ein bisschen vielleicht aber es ist doch Halloween, wollen wir eine Halloweenparty feiern?“ „Au ja, aber ich sags euch, das machen wir auch bei euch“ dann fingen alle an zu lachen. Ein bisschen war es ja schon gruselig, aber Ende gut, alles gut.

Autorin: Emma Fruntzek

 

 

Die verlorenen Kinder

Es waren einmal 2 Kinder namens Lukas und Sophie, beide 10 Jahre alt. Sie wohnen in einem Ort namens Hexe. Dort ist ein Wald, in dem eine Hexe wohnen soll. Ihr Haus ist grimmelig und schimmelig. Die Hexe soll einen Wolf haben.

Eines Tages gingen Lukas und Sophie in den Wald. Sie sahen ein Wesen am Himmel mit einem Besen. Sie konnten es nicht erkennen, was es war. Sie wollten unbedingt warten bis es hinunter kommt. Sie wollten wissen, was es ist. Sie warteten jetzt schon seit Stunden. Schließlich war es Mitternacht. Es war schon dunkel. Langsam bekamen sie Angst. Sie wollten das Wesen verfolgen, aber dann verliefen sie sich im dunklen Wald. Sie hatten nicht mal eine Taschenlampe dabei. Das Wesen war nicht mehr zusehen. Dort war es wieder. Die Kinder dachten, dass das Wesen sich teleportieren konnte. Dann schnappte sich das Wesen Sophie. Die Hexe flog zu ihrem Haus und Lukas rannte hinterher, aber er war zu langsam. Auf einmal sah er das Hexenhaus. Jetzt ist er sich sicher, dass das Wesen die Hexe ist. Auf einmal hörte er Sophie: ,,Hilfe!“, schrie sie. Er wartete bis die Hexe das Haus verließ. Jetzt war es soweit. Jetzt oder nie! Er ging ins Haus hinein und sah überall Spinnennetze. Lukas hörte Sophie im Keller um Hilfe schreien. Er ging sofort in den Keller. Dann sah er Sophie an einen Pfosten gefesselt. Sie hörten die Hexe oben kichern. Sie versteckten sich in der Kiste. In der Kiste war aber kein Boden und sie fielen in einen geheimen Raum. Sie liefen verzweifelt umher und fanden eine Treppe. Sie gingen die Treppe hoch und plötzlich landeten sie im Wald. Sie landeten dort, wo sie am Anfang die Hexe sahen.

Jetzt rannten sie schnell nach Hause. Ihre Mutter wartete schon verzweifelt auf sie. Sie fragte:“ Wo wart ihr denn so lange? Geht es euch gut?“ Lukas sagte:“ Mama, uns hat eine Hexe entführt, aber jetzt geht es uns gut.“

Autoren: Noah, Toni Mitzam und Mika Ostertag