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Koaladiebstahl

Es war ein schöner Sommertag. Tim holte wie immer Lili ab. Sie liefen zusammen zur Schule. Tim fragte Lili: „Magst du Koalabären?“ „Naja, geht so“, sagte sie, „und du?“ „Ich liebe sie. Sie sind so flauschig, und klettern können sie auch.“ In der Schule angekommen meinte Lili: „Woher weißt du, dass sie so flauschig sind?“ Tim entgegnete:„Das erzähle ich dir in der Pause.“ „Gut, dann bis zur Pause!“

Eine Stunde später in der Pause …

Tim schrie: „Hier bin ich, komm her! Hier sind wir ungestört.“ „Gut, und jetzt erzähle“, flüsterte Lili. „Also gut. Von meinem Papa der Freund hat einen Koala, aber das ist ganz geheim, ok.“ „Ok.“, versicherte Lili. „Ding Dong“, ertönte die Pausenglocke. Alle Kinder rannten in die zweite Stunde. Tim schlug vor: „Wir können ja nach der Schule zu ihm gehen.“ „Ja, toll!“ rief Lili.

Als sie sich nach der Schule trafen, war Lili ganz aufgeregt. Tim klingelte bei Tobi, Papas Freund. Plötzlich stolperte Lili und fiel ins Haus, da die Tür nicht abgeschlossen war. Auf einmal rempelte sie jemand an und lief weg. Sie standen noch eine Weile verdutzt da, aber dann trauten sie sich weiter ins Haus hinein. Es war alles zerwühlt, es lagen Glasscherben da und Flaschen und noch viele andere Sachen. Mitten in dem Chaos saß ein Mann niedergeschlagen auf dem Boden. Tim und Lili bahnten sich einen Weg durch das Zimmer zu Tobi. Tim schrie: „Was ist denn hier los?“ Tobi antwortete: „Ich war nur kurz einkaufen. Als ich nach Hause kam, war alles schon zerwühlt. Als ich runter zu meinem Koala gehen wollte, war er weg! Ich rannte nach oben und erkannte ein Gesicht von einem jungen Mann, mit der Kiste im Arm, in der der Koala war. Ich rannte ihm hinterher, doch da stolperte ich und fiel hin. Da war er schon weg. Ich wollte ihm gerade Essen machen. Ich mache mir so schreckliche Sorgen. Mein Koala ist bestimmt hungrig.“ „Wir werden uns sofort auf den Weg machen, ok Lili.“ (Hier fehlt noch ein Begleitsatz.) „Ok, wir versuchen unser Bestes“, sagte Lili aufgeregt. Auf dem Weg zur Haustür trat Tim auf etwas Hartes. Er hob es auf und stellte fest: „Das ist ein Geldbeutel.“ „Wahrscheinlich hat derjenige, der uns angerempelt hat, ihn verloren.“, sprach Lili, „Das ist ja super. So finden wir heraus, wo er wohnt.“

Sie holten die Karte heraus und fanden so den Weg in das Haus, das angegeben war. Sie klingelten und warteten. Da öffnete sich die Türe und ein Mann schaute durch den Türschlitz. Tim murmelte: „Dürfen wir reinkommen? Meine Freundin muss mal auf’s Klo.“ „Na gut, kommt rein, aber beeilt euch“, antwortete der Mann. „Dort vorne, linke Türe. Los, Abmarsch!“, schimpfte er. Tim wartete auf seine Freundin.

Er entdeckte die Kiste, sagte es Lili, nahm die Kiste und flitzte aus dem Haus. Lili und der Mann rannten hinterher. Zum Glück hatte Lili ein Handy dabei. Sie rief die Polizei an und im nächsten Moment kam sie schon. Sie verhafteten den Mann und erzählten den Kindern, dass er ein Tierschmuggler war. Lili sprach: „Jetzt bringen wir den Koala wieder nach Hause zu Tobi.“

Als Dankeschön bekam jeder der beiden eine Tafel Schokolade. Und sie lebten glücklich und zufrieden weiter.

Ende

Eine Geschichte von Sina, 4. Klasse

 

BIONIKUMvon Magnus Reidner

Am Donnerstag den 23.11.17 ist die Saturnklasse nach Nürnberg gefahren. Wir wollten uns das Bionikum im Zoo ansehen. Dort angekommen, begrüßten uns zwei Mitarbeiter, die uns alles erklärten. Als erstes haben wir uns aufgeteilt: Die 1 + 2 Klasse und die 3 + 4 Klasse jeweils zusammen. Die 3 + 4 sahen eine Spinne, die so ein hartes Netz machte, dass man damit Tennis spielen könnte. Das war sehr beeindruckend. Danach haben wir uns bei einem Roboter getroffen. Der Roboter konnte ganz viel zum  Beispiel: tanzen, laufen, reden, erzählen, und vieles mehr. Das war toll. Nach dem Verabschieden, sind wir noch ein bisschen im Zoo herum gelaufen. Bei der Heimfahrt sind wir Straßenbahn, Zug und Bus gefahren. In der Monte angekommen war die Schule aus.

Es war gut!

 Meine Ferien von Leya Zollner (Saturnklasse)

In den Sommerferien, war ich 2 Wochen in Kroatien. Wir durften im Hause Mamas Großcousin wohnen und Mamas Groß-Großcousine, mit Familie kamen auch noch.

Jeden Tag, gingen wir an den Strand.

Gleich in der Nähe, von unserem Strand, war ein Wasserspielplatz. Zu dem Wasserspielplatz musste man hinschwimmen. Ich und mein Bruder, durften 2 x auf den Wasserspielplatz.

An einem anderen Tag, waren wir im Aquarium. Dort, gab es viele besondere Fische, wie zum Beispiel: Nashornfische, Haie, Oktopus, Seepferd, Seestern und es gab noch viele andere Fische.

Dann gab es noch etwas ganz besonders, wir wurden auf einem Luftkissen von einem Motorboot übers Meer gezogen.

Wir haben viele nette Leute kennengelernt. Sogar jemanden aus Kenia.

Ich freue mich schon auf den nächsten Urlaub dort.

Schullandheimbericht

Die Montessori-Grundschulklassen machten vom 2.Mai bis 5.Mai 2017 einen Besuch ins Pottensteiner Schullandheim. Wir fuhren um 9 Uhr los und kamen um 10:30 Uhr an. Alle wurden freundlich empfangen und durften ihre Betten beziehen. Danach sahen wir uns das Haus an, zum Beispiel den Essenssaal. Am Mittwoch wanderten wir in die Teufelshöhle, hatten eine Führung und sahen Bärenknochen. In die Tropfsteinhöhle und in die Sophienhöhle gingen wir am Donnerstag. Danach kamen alle erschöpft wieder an. Der Donnerstagabend wurde mit einer Geschichte beendet. Zuvor packten wir die Sachen, die wir für den nächsten Tag nicht brauchten, ein. Freitag in der Früh waren die Kinder von meinem Zimmer ganz aufgeregt. Dann gab es Frühstück. Alle haben von den Lehrern die Infos bekommen, zum Beispiel wann der Bus kommt. Da kam auch schon der Bus und alle stiegen ein und hatten eine lustige Fahrt.

Ausflug ins Planetarium 

Die Saturnklasse der Montessorischule Büchenbach fuhr am 22.10.2015 ins Planetarium nach Nürnberg. Als wir im Planetarium angekommen waren, mussten wir noch warten bis wir in den Kuppelsaal rein durften. Als wir endlich in dem Kuppelsaal waren, ging es schließlich los. Als es dunkel wurde, sahen wir wo die Sonne aufging und wieder unterging. Wir sahen auch die Sternenbilder und Sternzeichen. Die Planeten sahen wir auch, und warum die Planeten so heißen. Den Mond haben wir auch gesehen. Von der Erde sah man auch schon einen Hasen als Bild oder einen Mann. Es wurden auch Kometen gezeigt. Als es zu Ende war und das Licht wieder anging , war da  noch so eine Maschine die Planeten, Kometen Sternzeichen und die Sterne an die große Kuppel geworfen hat .Das war ein Planetariumsprojektor. Mir hat der Ausflug gut gefallen und ich freue mich auf den nächsten.

 

Johanna, Saturn

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