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Literaturempfehlungen

Autor Titel
Claudia Schäfer Montessori für zu Hause

Wie läßt sich Montessori-Pädagogik, seit langem fester Bestandteil der Kindergarten- und Grundschulerziehung und ursprünglich nur für diese konzipiert, im häuslichen Umfeld, in der Familie umsetzen? Diese Frage beantwortet Claudia Schäfer in ihrem pragmatischen und kompetenten Ratgeber. Sie erläutert Menschenbild und Erziehungsziele der Montessori-Pädagogik und gibt konkrete methodische Vorschläge für den familiären Erziehungsalltag. Ihr umfassender Blick beachtet Möglichkeiten und Grenzen des montessorischen Erziehungskonzepts und zeigt dessen Aktualität und besondere Tauglichkeit für die heutige Kleinfamilie auf.

Claudia Schäfer Montessori in der Pubertät

Mit sanfter Pädagogik durch eine schwierige Lebensphase

"Montessori-Erziehung" ist das nicht was für kleine Kinder? Keineswegs, denn Maria Montessori hat mit ihrem Erdkinderplan ein Konzept für die Jugenderziehung entworfen.

Claudia Schäfer, Erziehungswissenschaftlerin mit Montessori-Diplom, zeigt, wie man diesen Erdkinderplan lesen und seine Erziehungsziele im oft nervenaufreibenden Alltag mit Teenagern umsetzen kann. Auch hier gilt es, die Entwicklungsphasen der Jugendlichen zu verstehen und zu berücksichtigen, auf ihre Eigenkräfte zu vertrauen und negative Bewertungen oder gar Bestrafungen zu vermeiden.

Nicht Druck, sondern Einfühlung, Verständnis und Wissen sind in dieser äußerst wechselhaften, experimentellen und labilen Lebensphase die Mittel der Wahl. Dieses positive und praxisnahe Erziehungsprogramm trägt dazu bei, Eltern entspannter und ihre heranwachsenden Söhne und Töchter selbstbewusster und lebenstauglicher werden zu lassen.
Jirina Prekop Auf Schatzsuche bei unseren Kindern

Es gibt viele Ratgeber, die beschreiben, wie Kinder dazu gebracht werden können, möglichst viel von ihren Eltern, Erziehern oder Lehrern zu lernen. Aber geht es in einer Beziehung nicht darum, dass beide voneinander lernen und aneinander wachsen?

Die Psychologin Jirina Prekop und der Hirnforscher Gerald Hüther haben sich auf die Suche nach dem gemacht, was wir Erwachsenen von unseren Kindern lernen können. Bei ihrer Suche haben sie ganz besondere Schätze entdeckt, die alle Kinder in sich tragen: Mut, Entdeckerfreude, Wissensdurst, Zutrauen, Gestaltungslust u.v.a.

Ein Buch, das Eltern, Erziehern und Lehrern Mut macht, Kinder mit anderen Augen anzuschauen. Wer sich auf dieses Wagnis einlässt, wird dabei nicht nur sehr viel über die Kinder erfahren, sondern auch vieles von dem wiederentdecken, was uns allen beim Erwachsenwerden leider allzu oft verloren gegangen ist.
Marjan Schwegmann Maria Montessori: Kind ihrer Zeit, Frau von Welt

Sie war schön, intelligent und eine der ersten weiblichen Ärzte Italiens. Sie ist die "Erfinderin" eines der wichtigsten pädagogischen Konzepte unserer Zeit. Sie gab ihr eigenes Kind in Pflege und führte das prunkvolle Leben eines Filmstars: Maria Montessori. Diese Biographie beleuchtet das turbulente Leben und die revolutionären Ideen dieser faszinierenden Persönlichkeit vor dem Hintergrund ihrer Zeit.

1870 in der Nähe Anconas geboren, nahm Maria Montessoris Lebenswerk Ausgang in der klinischen Arbeit mit behinderten Kindern. Mit einem von ihr selbst konstruierten Set von Bauelementen sollten sie ihren Forschungsdrang entwickeln, um Realität begreifen und gestalten zu lernen. Später arbeitete Maria Montessori in den von ihr begründeten "Case dei Bambini" mit Arbeiterkindern aus den Elendsvierteln und dehnte ihre "Methode" auf alle Kinder vom Vorschulalter bis zum 12. Lebensjahr aus. Was dann folgte, war ein weltweiter Siegeszug der "Montessori-Pädagogik", der sich niederschlug in der Gründung zahlreicher Montessori-Kindergärten und -Schulen, die auch heute noch viele Pädagogen beeinflussen, die wenig von ihrem Leben und noch weniger von ihren ideologischen Hintergründen wissen. Diese Informationen bietet die vorliegende Biographie, die sich auf viele neue, bisher unbekannte Quellen stützt, in hervorragender Weise.

Lore Anderlik Ein Weg für alle

Alle Kinder dieser Welt haben Grundbedürfnisse, von deren Befriedigung die weitere Entwicklung abhängt. Maria Montessori beobachtete: Kinder müssen be-greifen um zu begreifen, handeln um folgen zu können. Das Montessori-Material bietet dazu die idealen Möglichkeiten. Dieser Weg ist leider vielen Kindern versperrt: Oft fehlen die finanziellen Voraussetzungen, manche Kinder brauchen zusätzliche Hilfen.
In diesem Buch ergänzen sich Erfahrungen der Autorin mit indischen, äthiopischen, russischen und deutschen Kindern.
Es vermittelt im ersten Teil einen Überblick über die Möglichkeiten und Aufgaben der Montessori-Heilpädagogik und Montessori-Therapie. Der Praxisteil hatte ursprünglich den Arbeitstitel "Low-cost-material". Er entstand in dem Bestreben, allen Kindern, unabhängig von der finanziellen Situation ihrer Eltern, Entwicklungsmaterial in die Hand zu geben, mit welchem sie Kenntnisse und Erkenntnisse selbständig aufbauen können. Dieser Teil enthält eine Vielzahl von Anregungen, die problemlos von interessierten Eltern, Pädagogen oder Therapeuten bereitgestellt oder nachgebaut werden können.

Maria Montessori Kinder sind anders

Die Entwicklung des Kindes, die Möglichkeiten und Schwierigkeiten der erzieherischen Hilfe und das Verhältnis zwischen Kind und Erwachsenem sind die drei Themenkreise dieses Klassikers der Erziehungsliteratur aus der Feder der bedeutenden italienischen Ärztin und Pädagogin Maria Montessori.

Maria Montessori Die Entdeckung des Kindes

Das Buch von Maria Montessori enthält die wissenschaftlichen Grundlagen der Montessori-Bewegung sowie Erfahrungsberichte aus der Praxis dieser Reformpädagogik.
Inhalt: In einer Geschichte der Methoden würdigt Montessori die "Pädagogik des Herzens" des Schweizers Johann Heinrich Pestalozzi (1746-1827), die allerdings der Ergänzung durch eine "physiologische Psychologie" bedürfe. Von dem französischen Arzt Edouard Séguin (1812-1880) übernahm Montessori sowohl die Förderung von Motorik und Sensorik zur Schulung intellektueller Fähigkeiten als auch die Verwendung von sensitiv reizvollem Übungsmaterial. Revolutionär waren die Übertragung von Methoden aus der Betreuung geistig behinderter Kinder auf "normale" Kinder, ein auf Selbsttätigkeit der Kinder gegründeter Unterricht und die ganztägige schulische Betreuung. An Lehrer wie an Eltern richten sich Anweisungen zu kindgemäßer Ernährung und Kleidung, deren Bequemlichkeit einen Beitrag zur "Befreiung von den Fesseln der Zivilisation" bilde.
Wirkung: Aufsehen erregte der Bericht über die Erfolge von grundlegenden Reformen des Schulbetriebs in den Montessori-Kinderhäusern. Hierzu gehörte das inzwischen längst allgemein eingeführte Lesenlernen ganzer Wörter statt einzelner Buchstaben. Das spielerische Verfahren mit Hilfe der Montessori-Materialien und der hohe Anteil individueller Lernphasen, die Montessori bereits 1909 propagierte, blieben dagegen Merkmale der (allerdings weltweit entstandenen) Montessori-Schulen. C. W.

Maria Montessori Wie Kinder zu Konzentration und Stille finden

Kinder brauchen ganz notwendig Ruhe und Stille. Erfolgreiches und selbständiges Handeln und Lernen, aber auch richtiges soziales Verhalten sind anders gar nicht möglich. Aufmerksam zu sein fällt Kindern allerdings immer schwerer. Doch sie haben auch ein ganz natürliches Bedürfnis danach. Die Übungen Maria Montessoris helfen Kindern, sich zu konzentrieren und die positive Wirkung der Stille zu erleben. Herausgegeben und eingeführt von Ingeborg Becker-Textor.

Maria Montessori Grundlagen meiner Pädagogik

Das vorliegende Büchlein enthält neben der Abhandlung "Grundlagen meiner Pädagogik" weitere Aufsätze und Beiträge Montessoris zur Anthropologie und Didaktik: Geschaute Seelen - Analys - Das Werk des Kindes - Die Umgebung - Das Verstehen des Kindes. Damit erhält der Leser einen Einblick in fast alle Beiträge Montessoris zur Anthropologie und Didaktik, die in den 1920er Jahren neben ihren größeren Werken in deutscher Sprache erschienen sind.
Gerald Hüther Bedienungsanleitung für ein menschliches Gehirn

Das ungenutzte Potenzial unseres Gehirn

Der renommierte Hirnforscher Gerald Hüther übersetzt die neuesten, faszinierenden Erkenntnisse der Neurobiologie in eine verständliche Sprache und zeigt dem Leser auf, wie er konkret für sein eigenes Leben daraus profitieren kann.In der modernen Hirnforschung wurden bahnbrechende Entdeckungen gemacht. Die sogenannte Plastizität des menschlichen Gehirns bedeutet, dass es lebenslang veränderbar, ausbaubar, anpassungsfähig ist. Sogar die Masse der Gehirnzellen ist, entgegengesetzt der früheren Auffassung der Wissenschaftler, nicht endgültig festgelegt, sondern kann im Verlauf des Lebens noch zunehmen. Nach den neuesten Erkenntnissen der Hirnforscher hat die Art und Weise der Nutzung des Gehirns einen entscheidenden Einfluss darauf, welche neuronalen Verschaltungen angelegt und stabilisiert oder auch destabilisiert werden. Die innere Struktur und Organisation des Gehirns passt sich also an seine konkrete Benutzung an.
Wenn das Gehirn eines Menschen aber so wird, wie es gebraucht wird und bisher gebraucht wurde, dann stellt sich die Frage, wie wir eigentlich mit unserem Gehirn umgehen müssten, damit es zur vollen Entfaltung der in ihm angelegten Möglichkeiten kommen kann.
In einer leicht lesbaren, bildreichen Sprache geht der Neurobiologe Gerald Hüther diesem Fragenkomplex nach und gelangt zu Erkenntnissen, die unser gegenwärtiges Weltbild erschüttern und die uns zwingen, etwas zu übernehmen, was wir bisher allzu gern an andere Instanzen abgegeben haben: Verantwortung.
Dr. rer. nat. Dr. med. habil. Gerald Hüther ist Professor für Neurobiologie an der Psychiatrischen Klinik der Universität Göttingen. Zuvor, am Max-Planck-Institut für experimentelle Medizin, hat er sich mit Hirnentwicklungsstörungen und mit der langfristigen Modulation monoaminerger Systeme beschäftigt; als Heisenbergstipendiat hat er ein Labor für neurobiologische Grundlagenforschung aufgebaut.

Manfred Spitzer Lernen. Gehirnforschung und die Schule des Lebens

Pressestimmen

"Die Erkenntnisse der Hirnforschung legt der Autor so anspruchsvoll und spannend dar, dass man meinen könnte, man lese einen Krimi. Familie und Co (...) Das sehr anregend geschriebene Werk richtet sich nicht nur an Lehrende und Lernende, sondern an einen breiten Leserkreis. (...) der erfrischende Schreibstil des Autors weckt das Interesse beim Leser." (Anthropologischer Anzeiger)

"Dieses Buch über das Lernen betrifft Schüler, Lehrer und Eltern, aber auch uns alle, weil ständige Fortbildung in unserer komplexen Berufswelt immer wichtiger wird. Es vermittelt neue Erkenntnisse aus der Gehirnforschung und deren Bedeutung für das Lernen. (...)" (Eckernförder Zeitung)

"Wer mit Lernen und Lehren zu tun hat, sollte sich das Buch des Psychatrieprofessors schenken lassen. (...)"

(der Tagesspiegel)

Harald Ludwig Montessori-Schulen und ihre Didaktik

Wenn man unter dieser Prämisse nach bewährten Vorbildern Ausschau hält, so stehen Montessori-Schulen in der vordersten Reihe breit erprobter und wissenschaftlich hinterfragter Modellschulen und Schulkonzepte, die sich den obengenannten Zielen verpflichtet wissen. Man mag sich der weltanschaulichen Ausrichtung Maria Montessoris nicht verschreiben wollen oder ihre psychologische Grundlegung mittlerweile für korrekturbedürftig halten; es ist eine unbestrittene Tatsache, dass sich viele engagierte Lehrerinnen und Lehrer bis heute ihren Ideen verpflichtet fühlen und in vielen Schulen beeindruckend erfolgreich nach ihnen gearbeitet wird. Montessori wirkt fort und die pädagogische Arbeit in ihrem Sinne zieht immer noch - oder in einer Zeit der Klage über Werteverlust und schwierige Schüler wieder -junge Pädagoginnen und Pädagogen in ihren Bann.

Auch der wissenschaftliche Diskurs über die Ansätze Montessoris hält an. Harald Ludwig , der den hier vorliegenden 15. Band unserer Reihe "Basiswissen Grundschule" verfasst und durch etliche fachkompetente Beiträge ergänzt hat, geht in sehr übersichtlicher und informativer Weise, zugleich mit klaren Prämissen und einem pointiertem Standpunkt (vgl. VI.) auf die Diskussion um die Pädagogik Montessoris ein. Er, als Wissenschaftler, Leiter des Montessori-Zentrums der Universität Münster und zugleich Schulpädagoge, stellt an den Anfang dieses Buches eine Würdigung Montessoris sowie die anthropologischen, entwicklungspsychologischen, die bildungstheoretischen und didaktisch-organisatorischen Grundlagen der Schulpädagogik Maria Montessoris. Es ist Ludwig gelungen, in bester Lehrbuchmanier diese Fakten komprimiert und differenziert für die Leserinnen und Leser vorzustellen.

Auf dieser soliden Basis kann sich der Leser auf eine Vielzahl fachdidaktischer Überlegungen im Sinne der Praktizierung der Montessori-Pädagogik einlassen. Der Bogen spannt sich von der Muttersprache und Mathematik über den Sachunterricht bis hin zu Kunst-, Musik-, Sport- und Religionsunterricht - es wird also der gesamte Lehrkanon der heutigen Grundschule überblickt! Und dies geschieht in höchst anregender und kompetenter Weise und mit beständigem Bezug sowohl auf Montessori, wie auf die gegenwärtige methodisch-didaktische Diskussion. Es liegt uns ein Buch zur Montessori-Schulpädagogik vor, das in Theorie und Praxis den neuesten Stand der Diskussion und der Erprobung in der Schulwirklichkeit widerspiegelt. Das macht dieses Werk für alle Pädagogik-Studierenden, die sich mit Montessori befassen, für alle Lehrerinnen und Lehrer, die sich von Montessori anregen lassen wollen und für alle Montessori-Schulen, die auf den neuesten Stand gebracht werden und Anregung wie Bestärkung erfahren wollen, zu einem notwendigen Buch.

Köln, im Mai 2003

Jürgen Bennack

Enja Riegel Schule kann gelingen!: Wie unsere Kinder wirklich fürs Leben lernen

Schule kann gelingen, keiner zeigt das besser als Enja Riegel. Sie war die Direktorin der Helene Lange-Schule in Wiesbaden, die beim PISA-Test mit großem Abstand als beste deutsche Schule abgeschnitten hat. Mit innovativen Methoden, viel Kreativität und Disziplin hat Enja Riegel ein ungewöhnliches Modell für die Schule von morgen verwirklicht. Sie erzählt von ihren Erfahrungen und gibt konkrete Beispiele, die anschaulich illustrieren, wie sie es geschafft hat, dass ihre Schüler mit viel Spaß und Freude wirklich "für das Leben lernen". Qualität von Schule und Bildung ist die Grundlage der Gesellschaft von morgen. Dieses Buch geht uns deshalb alle an.
Ingeborg Waldschmidt Maria Montessori: Leben und Werk

Mit Ingeborg Waldschmidt stellt eine exzellente Montessori-Kennerin Werk und Person der großen Pädagogin vor, deren 50. Todestag (6.5.2002) Anlaß ist, dieser ungewöhnlichen Frau und ihrer Erziehungsphilosophie neu gewahr zu werden.

Rebecca Wild

Freiheit, Grenzen - Liebe und Respekt

Mit "Grenzen setzen" allein ist es nicht getan, so die Ausgangsthese des Buches von Rebeca Wild. Und die Erleichterung, die Eltern aus dem Mut zum Grenzen setzen erwächst, wird nur vorübergehend sein, wenn nicht zwei Dinge in den Erziehungsprozess einbezogen werden. Die Bereitstellung einer "geeigneten Umgebung" für das Heranwachsen der Kinder und der Respekt vor den Lebensprozessen des Kindes.

In diesem Buch steht das Thema Freiheit und Grenzen besonders im Mittelpunkt - ein Thema, das immer wieder Anlass zu Fragen, Unsicherheit und Diskussionen gibt. Rebeca Wilds Ausführungen und Überlegungen, die sich um Themen wie "Unsicherheiten beim Grenzensetzen", "Leben heißt begrenzt sein", "Liebe" "Respekt" "Entwicklungsprozesse" und "Grenzen in en Prozessen von Erwachsenen" gruppieren, werfen ein völlig neues Licht auf diese Problematik und sind eine wertvolle Unterstützung für alle, die mir Kindern leben und arbeiten. "Die Lektüre von Jan-Uwe Rogges Buch "Kinder brauchen Grenzen" bestärkte mich in dem Anliegen, dieses Buch zu schreiben, denn es zeigt die enorme Hilflosigkeit der Erwachsenen, die im Widerstand gegen traditionelle Erziehungsmuster neue Wege suchen, aber, vom ewigen Herumexperimentieren müde geworden, oft am liebsten wieder zu den alten sicheren Normen zurückkehren würden."

Rebeca Wild

Horst Klaus Berg Maria Montessori - Mit Kindern das Leben suchen

Wie sehen die Antworten Maria Montessoris auf aktuelle pädagogische Herausforderungen aus? In diesem Band erfahren Sie es gut aufbereitet und leicht verständlich. Damit wird nicht nur eine pädagogische Debatte belebt, sondern auch auf sehr praxisbezogene Weise in die Grundgedanken der Montessori-Pädagogik eingeführt. Ein anregendes Buch für interessierte ErzieherInnen, LehrerInnen und SozialpädagogInnen.

Ludwig Kroneberg Kinesiologie für Kinder

Damit Lernen wieder Spaß macht. Immer mehr Kinder leiden unter Stress, da heute der Leistungsdruck sehr früh einsetzt und die Flut äußerer Einflüsse immer stärker wird. Die Kinesiologie ist eine Selbsthilfemethode, durch die Sie zusammen mit Ihrem Kind belastende Situationen entschärfen können. Erkennen Sie Lernblockaden, unter denen Ihr Kind leidet und lösen Sie sie Schritt für Schritt durch einfache, leicht nachvollziehbare Übungen auf. Mit einem Kurzprogramm für die schnelle Selbsthilfe in akuten Streßsituationen - damit Ihren Kindern Lernen wieder Spaß macht.

Gerold Scholz Kinder lernen von Kindern
Ingeborg Müller-Hohagen Montessori- das Richtige für mein Kind? Ein Orientierungsbuch

Mit Montessori bestens gerüstet für das Leben

Wie sieht der Alltag in Montessori-Schulen aus und worin liegt ihr Erfolgsgeheimnis? Charakteristische Merkmale wie altersgemischte Klassen, Frei- und Teamarbeit sowie Förderung der Eigenmotivation ermöglichen nicht nur eine Schule ohne Druck und Angst. Zugleich bereiten sie auch optimal auf die Anforderungen des modernen Berufslebens vor.


  • Die Grundlagen der Montessori-Pädagogik leicht verständlich vorgestellt
  • Konkrete Beispiele aus dem Schulalltag
  • Mit Stimmen ehemaliger Montessori-SchülerInnen
  • Mit Montessori bestens gerüstet für das Leben
Barbara Esser Montessori-Schulen: Grundlagen, Erziehungspraxis, Elternfragen

Nicht erst seit Pisa suchen Eltern Alternativen zur schulischen Grundversorgung. Neben der Waldorfpädagogik hat sich das Montessori-System dabei klar durchgesetzt. Die wesentlichen Aspekte werden leicht verständlich dargestellt, vielfältige Antworten auf wesentliche Elternfragen geben klare Entscheidungshilfen.

Ulrich Steenber Handlexikon zur Montessori-Pädagogik

Mit diesem ersten und bislang einzigen deutschsprachigem Handlexikon zur Montessori-Pädagogik wird die Möglichkeit geboten, sich in der Art eines alphabetisch-systematischen Nachschlagewerkes über die Montessori-Pädagogik umfassend zu informieren. Anhand von 48 Stichwörtern, die alle von erfahrenen und anerkannten Montessori-PraktikerInnen und WissenschaftlerInnen verfaßt wurden, bietet dieser Band der Ulmer Montessori-Buchreihe eine prägnante Einführung. Das Lexikon wendet sich gleichermaßen an Personen, die entweder erste Informationen zur Orientierung suchen oder aber über spezifische Aspekte dieser Reformpädagogik nachlesen wollen.

 
 
 
Autor Titel
Reinhard Kahl Treibhäuser der Zukunft - Wie Schulen in Deutschland gelingen

Aus mehr als 200 Stunden Filmmaterial gedreht im Untericht und Schulalltag, mit Lehrern, Schülern und Eltern, sowie mit Interviews von Wissenschaftlern, wurde das Bild einer möglichen Zukunft montiert, die in manchen Schulen längst begonnen hat. Der Film schaltet von der Ursachenforschung bald zum Porträt von Schulen, die diese Frage mit ihrem Glingen beantworten. Es sind Schulen, die Kinder und Jugendliche hungrig machen und nicht satt. Schulen, die anziehende Orte geworden sind, und nicht müde oder überdrüssig machen.

 
 
 
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